Beobachtungen im Juli 2020

Jetzt schreibe ich mal über meine kritischen Beobachtungen. Ich fuhr alleine mit dem Zug an den Gardasee. Es mussten Masken getragen werden. Dies wurde bei jedem Halt nochmals ausdrücklich durchgegeben. Wie immer beobachtete ich die Menschen um mich herum. Dabei fiel mir auf, dass alle brav ihre Masken trugen. Immerhin waren es 3,5 Stunden Fahrt. Alle schliefen, schauten aufs Handy oder waren abwesend. Wie die Masse praktisch durchgehend durchs Leben rennt. Ohne nachzudenken.

 

Mich stimmte es traurig, dass ich als Einzige (zumindest sah ich sonst niemanden) keine Maske trug. Als ich zu Beginn der Corona-Zeit trotz, dass ich keinen Sinn darin sah, mein Tuch im Bio-Laden herumband, fühlte ich nach nur 2 Minuten eine Enge, ein bedrückendes Gefühl und den natürlichen Impuls das Tuch sofort runterzunehmen. Ich hatte insgesamt etwa 10-15 Mal ein Tuch um den Mund und die Nase und ging schon zuhause exakt meinen Einkauf durch, damit ich nur 2-5 Minuten im Laden zu sein brauchte. Bis auf 2 Läden ging ich während der Maskenpflicht nirgends rein.

 

Dann begann ich damit keine Maske zu tragen. Zuerst im Bus. Ich beobachtete eine innere leicht angespannte Haltung. Es fiel mir gleich auf und ich fragte mich, warum ich in dieser Haltung war. Ich kam drauf, dass ich in dieser Haltung war, weil ich irgendwo im Hintergrund ein schlechtes Gefühl hatte, da ‚man‘ ja dazu verpflichtet war, eine Maske zu tragen.

 

Also fühlte ich das, was da in mir war. Danach stellte ich mir die Frage: „Was wäre das Schlimmste, das passieren könnte, wenn ich die Maske nicht trage?“ Hier kam die Antwort, dass mir jemand sagen könnte, ich müsse aussteigen. An dieser Stelle lachte ich und dachte mir dann: „Lieber steige ich aus und gehe zu Fuß, wie ich es sowieso meistens mache, und verzichte darauf die Maske zu tragen.“

 

Danach dachte ich über mein Recht auf meine Gesundheit nach und kam zu dem Schluss, dass mir meine Gesundheit sehr wichtig ist. Wichtiger als ‚gesetzliche‘ Vorschriften.

 

Da längst bewiesen wurde, dass die Masken weder gegen sogenannte ‚Viren‘ schützen und sogar dem Immunsystem und den Atemwegen Schaden zufügen können und in einigen der Masken sogar Glyphosat enthalten sein könnte, hatte ich die innere Entscheidung getroffen für mich und meine Gesundheit einzustehen.

 

Seit diesem Zeitpunkt trug ich keine Maske. Viele Leute schauten mich an. Es waren vorwurfsvolle, fragliche Blicke und teilweise ängstliche in den Augen der Menschen zu sehen. Und bei vielen hatte ich das Gefühl, dass es ihnen gar nicht auffiel, da sie ohnehin nichts checken und die meisten Handlungen automatisiert machen.

 

Seitdem ich im Inneren klar und deutlich die Entscheidung getroffen habe zu mir zu stehen und gegebenenfalls eine klare und direkte Antwort zu geben, falls mich jemand auf das Tragen der Maske hinweisen sollte, fühlte ich mich ruhig und zentriert. Ich hatte seitdem sogar vergessen, dass man überhaupt eine Maske tragen sollte.

 

Im Zug und während einiger Bus-Fahrten bemerkten zwar einige mein nicht-bedecktes Gesicht, doch niemand sagte etwas zu mir. Ich schaute den Leuten nur solange in mir ruhend in die Augen, bis sie wegschauten.

 

Während der Spaziergänge am Gardasee ist mir die Kinnlade ab und an beinahe runtergefallen, als ich Kinder mit Masken neben Eltern ohne Masken, Radfahrer bei ca. 30-35 Grad Cellsius mit Masken und viele Spaziergänger mit Masken sah. Auf einer Maske stand ‚Bleib gesund. Halte Abstand.‘ Auf einer anderen Maske stand ‚Keep distancing.‘ Auch ein lachendes Smiley war darauf zu sehen.

 

Ich dachte mir, wie viele unbewusste Menschen es noch geben würde, fühlte kurz einen inneren Ärger und kam daraufhin zu weiteren Gedankengängen.

 

Mir fiel auf, dass viele derjenigen, die eine Maske trugen wie Roboter waren. Ich dachte mir, dass diese Leute wohl kaum dazu in der Lage sind selbst zu denken. Dann fühlte ich mich traurig.

 

Mir fielen die vielen 5G-Masten ein, die ich während der Zugfahrt sah. Ich dachte mir, dass so unbewusste Menschen es auch bestimmt nicht interessieren würde, dass das 5G-Netz ausgebaut wird oder dass sie diese erst gar nicht sehen, wenn sie durch die Landschaft schauen.

 

Durch all diese Beobachtungen steht für mich fest, dass ich meine Gedanken mit euch teilen muss, weil ich mich dazu verpflichtet sehe statt einen Maulkorb zu tragen den Mund aufzumachen!

 

Mir liegt meine Gesundheit  am Herzen und ich hoffe, Dir Deine auch!

 

Mir liegt eine natürlich und gut wachsende Natur am Herzen und ich hoffe, Dir auch!

 

Mir liegt es am Herzen weiterhin klar uns selbst Denken und Fühlen zu können ohne z.B. mittels HAARP Emotionen oder Gedanken vorgegeben zu bekommen oder durch denaturierte Nahrung und vergiftete Luft oder mit Medikamenten-Rückständen versifftes Wasser meine Gesundheit, meine Denk- und Fühlfähigkeit, die Ausrichtung auf das Leben, die Aktivierung der Zirbeldrüse, meine geistigen Fähigkeiten oder meine Verbindung zum Göttlichen zu verhindern oder gar zu ruinieren. Ich hoffe, Dir liegt das auch am Herzen.

 

Die mir wichtigen Werte werden immer klarer. Ich stehe für das ein, was mir am Herzen liegt.

 

Dafür bin ich bereit kritisiert, ausgelacht, beschimpft, gehasst, geliebt, akzeptiert, abgelehnt und auch einfach gehört zu werden.

 

Es steht jedem frei, was er mit dem von mir Geschriebenen anfangen will.

 

Bestenfalls unterstützt es Dich darin, Deine Werte zu überFühlen, zu überDenken, Dir Gedanken über die aktuelle Situation zu machen und Deinen Standpunkt zu erkennen und ihn zu vertreten.

 

Meiner Meinung nach braucht es noch mehr Menschen, die ihren Mund aufmachen und zu ihren wahren Werten stehen.

 

Danke für Deine Zeit und Aufmerksamkeit.

 

Herzlichst,

Nina

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