Berichte aus einem satanischen Kult

Sandra Rasch ist Opfer eines satanischen Kults und erzählt über ihre Erfahrungen. Sie teilt mit, wie es ihr gelungen ist, sich aus diesen dunklen Strukturen zu lösen und gibt Mut und Hoffnung.

Sie spricht Klartext und erzählt, warum es ihres Erachtens so wichtig ist dieses Thema nicht länger unter den Teppich zu kehren, sondern sich damit zu befassen.

Triggerwarnung:
Bei Opfern eines satanischen Kults und auch bei Menschen mit schwachen Nerven möchte ich eine Warnung aussprechen, da sie möglicherweise durch die Inhalte der Gespräche getriggert werden oder überfordert sein könnten.

Teil 1

Sandra teilt in diesem Gespräch:

 

ihre Erfahrungen als Opfer eines satanischen Kulte,

warum es Sandra am Herzen liegt, dass die Menschen ein Bewusstsein für dieses Thema bekommen,

um was es bei satanischen Kulten insgesamt geht,

wie weit verbreitet satanische Kulte sind,

warum es jetzt immer offensichtlicher ist und immer mehr an die Oberfläche kommt, dass es satanische Kulte gibt,

warum die gesamte aktuelle Gesellschafts-Struktur auf diesen Strukturen basiert,

den Weg in die Heilung,

ihre Vision für die Menschheit,

u.v.m.

Teil 2

Wir sprechen über:
Indoktrinationsmaßnahmen im Kult

 

In diesem Interview erfährst Du unter anderem:

Welche Arten der Persönlichkeitsspaltung es gibt,
wie es innerhalb eines satanischen Kults zu einer Persönlichkeitsspaltung kommen kann,
welche Maßnahmen zur Indoktrination es im Kult gibt,
welche Parallelen es zwischen diesen Indoktrinationsmaßnahmen und denen, der heutigen Gesellschaft es gibt oder 
wie es möglich ist sich von jahrelanger Indoktrination zu befreien.

Über Sandra Rasch

Sandra Rasch

Menschen, die rituellen Missbrauch und/oder andere schwere Traumatisierungen wie Pädosexualität, Zwangsprostitution, Mind Control, Misshandlung, Vergewaltigung und Vernachlässigung erfahren haben, werden oft als „Opfer“ und „Überlebende“ bezeichnet. Beides stimmt und ist dennoch nicht die ganze Wahrheit. Denn auch bei solchen schwersten Schädigungen gibt es viele Möglichkeiten, wie Betroffene sich helfen und sich aus den körperlichen und seelischen Fehl-Programmierungen herausarbeiten können. Narben bleiben, aber auch nach unvorstellbarem Leid ist ein erfülltes, selbstbestimmtes und glückliches Leben möglich. Sandra Rasch ist Spezialistin für diese Heilungsarbeit. Die ersten zwanzig Jahre ihres Lebens durchlitt sie in einer satanistischen Sekte. Sie hat sich aus diesem Zusammenhang gelöst und danach über dreißig Jahre daran gearbeitet, sich selbst und zunehmend auch ihren Klienten neue Wege, Denk- und Verhaltensmuster zu bahnen. Sandra Rasch hat immer wieder die Hilfe von erfahrenen Therapeutinnen genutzt, gleichzeitig kann dieser Weg nur in Eigenverantwortung begangen werden.

Die Veranstalterin

Nina Muigg

Seit meiner frühsten Kindheit wollte ich das erkennen, erfahren und erforschen, was wahr ist statt mir schön zurechtgerückte Geschichten anzuhören und dem blind zu glauben. Ich bemerkte intuitiv oft, dass irgendetwas hier nicht stimmt. Und das, seit ich hier auf dieser Erde bin. 

 

Ich wollte tiefer gehen und die Sehnsucht nach der Wahrheit, der wahren Absicht und der  wahren Geschichte hinter allem ist seitdem zunehmend gewachsen. Zuerst die Sehnsucht nach der Beleuchtung der weltweit stattfindenden Manipulation und im weiteren Sinne die Sehnsucht nach dem Erforschen der ursprünglichen Natürlichkeit und dem, wie Leben wirklich gedacht ist.

 

Darin liegt mein Antrieb und es sind meine Beweggründe für das, was ich tue.

Ich möchte dazu beitragen, dass Menschen hinter Fassaden blicken können und blicken wollen. 

 

Meine Aufgaben sehe ich im Öffnen von Bewusstseinsräumen, sowie in der Führung von Interviews zu Themen wie bewusste Lebensgestaltung, Beleuchtung von Manipulation und allem, was am Weg der Eigenverantwortung beitragen kann.