Orgonenergie – Erster Erfahrungsbericht (15. Juni 2020)

Seit ziemlich genau 2 Monaten halte ich mich in einem aufgebauten Orgonfeld auf. Heute möchte ich näher auf die mir aufgefallenen inneren Veränderungen eingehen. Da ich sehr feinfühlig bin was Energien betrifft, fühlte ich direkt nach dem Aufbau des Orgonreaktors eine wohltuende, hochschwingende Energie. 


Die ersten zwei Wochen fühlte ich eine starke innere Müdigkeit. Eine Müdigkeit, die ich bereits durch andere transformative Prozesse kannte. Doch durch das Orgonfeld wurde der Prozess noch intensiver als ich ihn bisher erlebte. Da ich neugierig und offen für Veränderungen meines Energiefelds bin, lasse ich mich auch bewusst auf die Orgonenergie ein. Ich sehe Unterstützer im Außen wie gute Weg-Begleiter und trete in eine bewusste Kommunikation mit der Energie an sich. 


Wenn ein neuer Begleiter in mein Leben tritt, heiße ich ihn zuerst willkommen und fühle einfach nur die Energie. Die Energie, welche vom Begleiter ausgeht und die Energie, die in meinem Energiefeld fließt. Ich beobachte auch mögliche innere Widerstände und ‚Druckstellen‘. Dadurch komme ich schnell ins Fühlen von dem, was sozusagen dahinter liegt und tauche meist in mehrere Schichten unterschiedlicher Bilder, Erinnerungen, Gefühle, Glaubenssätze oder sogar Traumata ein. Es kann durchaus sein, dass der von mir selbst ausgelöste Transformationsprozess sehr mühsam wird. Doch grundsätzlich bin ich in einer dankbaren Haltung, da ich dem Prozess an sich vertraue und mich ihm trotz unbequemen Momenten hingebe. 


Es gibt den ein oder anderen in meinem Umfeld, der das nicht versteht und sich oder mich fragt, warum ich mich so tief mit meiner Vergangenheit und Erlebtem auseinandersetze, bzw. es so stark fühle. Mein Gefühl dazu ist, dass ich mich mir selbst gegenüber dazu verpflichtet sehe mir alles, was innerlich auftaucht näher zu beleuchten. Indem ich Licht auf das Dunkle in mir werfe, sehe ich alles, was vergraben oder verdrängt wurde natürlich sehr genau. Und das möchte ich auch. Denn wie sonst sollte ich den Keller sauber machen? Da muss ich ja hinschauen und in alle Ecken leuchten.


Leuchtkraft ist für mich eine Kraft, durch die ich bereit bin mich mit Dunkelheit auseinanderzusetzen und mich mit ihr unmittelbar zu konfronitieren. 


Und seit ein paar Wochen spüre ich, dass mich das Orgonfeld darin unterstützt. Es ist wie ein zusätzlich verstärktes Licht, durch welches ich selbst feinste Staubschichten erkennen kann.


Was würdest Du machen, wenn viel Licht Deinen Keller fluten würde?


Würdest Du das Licht wieder ausschalten wollen und die Türe schließen um anschließend auf ‚positivere‘ oder ’schönere‘ Gedanken zu kommen?


Oder würdest Du bewusst in den Keller gehen und mit der Aufräumarbeit beginnen?


Bei mir kann es sein, dass ich kurz das Licht ausschalte und ins ‚Helle‘ gehe. Dort komme ich ganz bei mir an. Wenn ich ganz bei mir angekommen bin taucht sofort der Impuls auf aufzuräumen. Es ist meist ein so starker Impuls, dass ich mich mit nichts anderem mehr ablenken könnte. Das würde nämlich sehr viel zusätzliche Energie und Kontrolle benötigen.


Also sehe ich mich kurze Zeit später dabei, wie ich in den Keller gehe und das Licht wieder einschalte. 😉


In meinem Keller (Unterbewusstsein) sind in den letzten Wochen viele Themen sichtbar geworden.

Ich könnte an dieser Stelle viele Seiten schreiben doch hier halte ich mich relativ kurz um Dir, sofern es Dich interessiert, einen groben Überblick zu verschaffen.


Der Hauptaspekt meiner jüngsten Erkenntnisse ist zurückgehaltene Energie, wodurch sich bei bestimmten Themen ein innerer Druck aufgebaut hat. Energie, die gerne lebendig sein möchte, die ich jedoch zum Teil bewusst recht wenig fließen lassen habe. 


Gezeigt hat sich dieser Stillstand in mir dadurch, dass innere kleinere oder auch größere Explosionen stattgefunden haben. Ich fühlte in den letzten Wochen und vor allem Tagen stark die Gefühle Wut, Trauer, Angst, Ungeduld und Herzschmerz. Ich sah innerlich viele vergangene Bilder, die Mit-Auslöser waren und tauchte in alles bewusst ein. Ohne zu verurteilen oder analysieren, was ich wahrnahm und sah, fühlte ich alles, was gefühlt werden wollte.


Meine Erkenntniss durch diesen intensiven Prozess ist, dass die Lebenskraft fließen möchte. Wenn sie zurückgehalten oder sogar gestoppt wird, kann sich ein so großer innerer Druck aufbauen, dass ich zu aggressivem Verhalten neige. Da ich, so würde ich es beschreiben, ein recht feuriges Temperament haben kann, ist es in meiner aktuellen Lebensphase wichtig dieser sehr lebendigen und pochenden Kraft die Möglichkeit zu schenken zu fließen.


Ich lernte, dass ich ein großes Manifestationskraftpotential habe, indem ich die Lebensenergie und auch Lebensfreude in Fluss bringe. 


Ich kann also die Energie verwandeln, indem ich sie wieder fühle und freisetze. Es ist ebenfalls ein innerer transformativer Prozess zu lernen mit dieser kraftvollen Energie überhaupt umzugehen und sie zu halten, fühlen und bewegen zu lassen.


Als ich mit dem Scheinwerfer im Keller die Stellen gefunden habe, wo dieses Potential vergraben lag, fühlte ich dann eben zuerstmal Wut. Darunter befanden sich verschiedene Schichten unterschiedlicher Gefühle. Jedes Mal, wenn ich den Fühl-Prozess durchlaufen habe, hatte ich den Impuls meinen schon lange bestehenden Leidenschaften Ausdruck zu verleihen. 


Ich spürte einen großen Bewegungsdrang und musste auf der Stelle damit anfangen zu tanzen. Das hatte ich in den letzten Monaten vergessen. Denn ich war Großteils meiner Zeit am Laptop, um den Manifestationskraft Kongress vorzubereiten. Dadurch setzte ich zwar auch meine Energie für das für mich an dieser Stelle Richtige ein, doch ich bemerkte nicht, dass auch meine anderen Leidenschaften da waren. Also vergaß ich sie.


Aktuell habe ich so oft es ging den Laptop und alle technischen Geräte irgendwo liegen lassen und bin dem starken Bewegungsdrang gefolgt. Ich tanze wieder. 😀 Wie Du vielleicht weißt, malte ich mir schon als kleines Mädchen aus, wie ich auf Bühnen tanze. Ich drehte mich stundenlang alleine im Raum und fühlte mich dabei.


Jetzt darf ich lernen die unterschiedlichen Energiepotentiale noch besser zu fühlen und zu erkennen, wann was dran ist.


Ich experimentiere zurzeit viel mit unterschiedlichen Bewegungsarten und beobachte mich dabei. Was fühle ich? Was zeigt sich mir? Was entfacht es?


Eines fühle ich bei all meinen Leidenschaften und bei der Auslebung meiner Berufung:

Lebensfreude.


Und diese gilt es in allen Lebensbereichen zu entfachen.


Wo möchte Deine Energie mehr fließen? Wie möchte sich Deine Lebenskraft ausdrücken? Setzt Du Deine Visionen um? Lebst Du Dein Potential?


Das Orgonfeld hat dazu beigetragen, dass ich starre oder zurückgehaltene Energie wieder in einen natürlichen Fluss bringen kann. Ich beobachte weiterhin, was sich innerlich und äußerlich verändert und werde Erkanntes mit Dir teilen.


Falls Dich Orgonenergie interessiert und Du offen für einen Begleiter bist, lese Dich auf der Website von Marek Pi ein. Wenn Du beim Manifestationskraft online Kongress teilgenommen hast, hast Du das spannende Interview mit Marek vielleicht gesehen. Falls nicht, kannst du es Dir noch hier anschauen.


Hier findest Du den Premium Orgon-Reaktor.

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